About #Open
Opening Digital World's Doors to #NEXT Digital Generations ( 2022-1-CZ01-KA220-SCH-000084941 )
In der heutigen Welt sind technologische Fähigkeiten und gute Englischkenntnisse sowohl für das Berufsleben als auch für das soziale Leben von großer Bedeutung (The Economist 2021). Doch aufgrund des weltweiten Ausbruchs der COVID19-Pandemie konnten die Menschen nicht mehr viel miteinander interagieren (EU School Net 2021). Wir benötigen neue Wege, damit Menschen miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten können, um sozialer und interaktiver zu sein. Die herkömmlichen Methoden des Sprachunterrichts lassen wichtige Aspekte wie Interaktion, Kreativität und kritisches Denken aus. Und jetzt, bedingt durch die Folgen der Pandemie, ist die Kommunikation noch schwieriger geworden. Die Schüler/-innen, die wir erreichen können, sind nicht motiviert, Sprachen zu lernen. Es ist jedoch von großer Bedeutung, ihnen zu helfen, miteinander zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten, denn die alten Lehrmethoden werden den heutigen digital geprägten Kindern nicht gerecht. Virtuelle Teamarbeit und Kommunikation sind entscheidend für die nächste Generation. Ohne diese Fähigkeiten ist es schwer, mit der sich verändernden Welt Schritt zu halten (WORK OF THE FUTURE OF THE WORK 2020).
Hier kommt #OPEN@ ins Spiel. Wir wollen den Journalismus nutzen, um Schüler für das Sprachenlernen zu begeistern. Journalismus erfordert Recherche, kreativen Sprachgebrauch und fördert den Aufbau von Soft Skills und digitaler Kompetenz. Englisch durch Journalismus zu lehren mag eine Herausforderung sein, ist aber gleichzeitig äußerst inspirierend und macht Spaß.
#OPEN@ hat drei Hauptziele: Erstens, den Sprachunterricht interessanter zu gestalten; zweitens, die digitale Transformation von sechs Organisationen durch die Entwicklung eines speziellen digitalen Tools zu unterstützen; und drittens, Sprachlehrkräften in besseren Lehrmethoden zu schulen. Das Ziel ist, Schüler/-innen mit modernen Methoden auf die Zukunft vorzubereiten, denn die alten Ansätze sind in der heutigen medienreichen Welt nicht mehr ausreichend.
